Isfahan Half of the World

Isfahan, eine schöne und historische Metropole mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten, gilt als eines der wichtigstenTouristenziele in Iran. Isfahan, bekannt als Ispahan, Sepahan oder Hispahan, ist die Hauptstadt der Provinz Isfahan, etwa 340 km südlich von Teheran.
Eine Stadt so groß wie London und so prächtig wie Paris, gegründet von dem  Safawiden-Herrscher Schah Abbas I. Isfahan wartet mit einer großen Anzahl von kleinen und großen historischen Gebäuden auf.

Ihre unzähligen historischen Werke und ihre lange Geschichte begründen den Ruhm der Stadt. Berühmt ist sie für ihre islamische Architektur, ihre vielen schönen Boulevards, überdachten Brücken, Paläste, Moscheen und Minarette. Dies führte zu dem persischen Sprichwort „Isfahan Nesf-e Jahan“ (Isfahan ist die Hälfte der Welt). Diese Stadt erlebte ihre Blütezeit von 1050 bis 1722, besonders im 16. Jahrhundert unter der Safawiden-Dynastie, als Isfahan zum zweiten Mal in seiner Geschichte Hauptstadt von Persien wurde.

Isfahan wurde 2005 als Kulturhauptstadt der Islamischen Länder gewählt.
Der Hauptteil der Sehenswürdigkeiten stammt aus der Safawiden-Zeit. Er befindet sich am Ufer des Flusses Zayanderoud (Lebensspender), der größte Fluss auf der zentralen Hochebene Irans. Seinen Namen Zayanderoud, erhielt der Fluss, weil er eine Inspirationsquelle für Dichter, Sänger und Liebende war.

Der Meidān-e Emām (Imam-Platz) Gemäß wird gemäß dem typischen Aufbau der iranischen Architektur, an vier Seiten des Platzes von Bauten gesäumt, unter denen vier herausragen: Zwei Moscheen (Imammoschee und Loftollah-Moschee), ein Palast (Ali Qapu) und das Eingangsportal des Qeysaria-Basars.

Isfahan

Isfahan, eine schöne und historische Metropole mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten, gilt als eines der wichtigstenTouristenziele in Iran. Isfahan, bekannt als Ispahan, Sepahan oder Hispahan, ist die Hauptstadt der Provinz Isfahan, etwa 340 km südlich von Teheran.
Eine Stadt so groß wie London und so prächtig wie Paris, gegründet von dem  Safawiden-Herrscher Schah Abbas I. Isfahan wartet mit einer großen Anzahl von kleinen und großen historischen Gebäuden auf.

Ihre unzähligen historischen Werke und ihre lange Geschichte begründen den Ruhm der Stadt. Berühmt ist sie für ihre islamische Architektur, ihre vielen schönen Boulevards, überdachten Brücken, Paläste, Moscheen und Minarette. Dies führte zu dem persischen Sprichwort „Isfahan Nesf-e Jahan“ (Isfahan ist die Hälfte der Welt). Diese Stadt erlebte ihre Blütezeit von 1050 bis 1722, besonders im 16. Jahrhundert unter der Safawiden-Dynastie, als Isfahan zum zweiten Mal in seiner Geschichte Hauptstadt von Persien wurde.

Isfahan wurde 2005 als Kulturhauptstadt der Islamischen Länder gewählt.
Der Hauptteil der Sehenswürdigkeiten stammt aus der Safawiden-Zeit. Er befindet sich am Ufer des Flusses Zayanderoud (Lebensspender), der größte Fluss auf der zentralen Hochebene Irans. Seinen Namen Zayanderoud, erhielt der Fluss, weil er eine Inspirationsquelle für Dichter, Sänger und Liebende war.

Der Meidān-e Emām (Imam-Platz) Gemäß wird gemäß dem typischen Aufbau der iranischen Architektur, an vier Seiten des Platzes von Bauten gesäumt, unter denen vier herausragen: Zwei Moscheen (Imammoschee und Loftollah-Moschee), ein Palast (Ali Qapu) und das Eingangsportal des Qeysaria-Basars.

Isfahan

Isfahan, eine schöne und historische Metropole mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten, gilt als eines der wichtigstenTouristenziele in Iran. Isfahan, bekannt als Ispahan, Sepahan oder Hispahan, ist die Hauptstadt der Provinz Isfahan, etwa 340 km südlich von Teheran.
Eine Stadt so groß wie London und so prächtig wie Paris, gegründet von dem  Safawiden-Herrscher Schah Abbas I. Isfahan wartet mit einer großen Anzahl von kleinen und großen historischen Gebäuden auf.

Ihre unzähligen historischen Werke und ihre lange Geschichte begründen den Ruhm der Stadt. Berühmt ist sie für ihre islamische Architektur, ihre vielen schönen Boulevards, überdachten Brücken, Paläste, Moscheen und Minarette. Dies führte zu dem persischen Sprichwort „Isfahan Nesf-e Jahan“ (Isfahan ist die Hälfte der Welt). Diese Stadt erlebte ihre Blütezeit von 1050 bis 1722, besonders im 16. Jahrhundert unter der Safawiden-Dynastie, als Isfahan zum zweiten Mal in seiner Geschichte Hauptstadt von Persien wurde.

Isfahan wurde 2005 als Kulturhauptstadt der Islamischen Länder gewählt.
Der Hauptteil der Sehenswürdigkeiten stammt aus der Safawiden-Zeit. Er befindet sich am Ufer des Flusses Zayanderoud (Lebensspender), der größte Fluss auf der zentralen Hochebene Irans. Seinen Namen Zayanderoud, erhielt der Fluss, weil er eine Inspirationsquelle für Dichter, Sänger und Liebende war.

Der Meidān-e Emām (Imam-Platz) Gemäß wird gemäß dem typischen Aufbau der iranischen Architektur, an vier Seiten des Platzes von Bauten gesäumt, unter denen vier herausragen: Zwei Moscheen (Imammoschee und Loftollah-Moschee), ein Palast (Ali Qapu) und das Eingangsportal des Qeysaria-Basars.

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