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Maymand

Maymand, ist ein Jahrtausende altes Felsendorf in der Provinz des Iran Kerman.Das Dorf wurde im Jahr 2005 zur siebten historisch-natürlichen Kulturlandschaft der Welt ernannt und somit den Mercury-Preis bekam, ein Preis der von der griechischen Regierung in Zusammenarbeit mit der UNESCO und ICOMOS, dem Rat für Schutz und Bewahrung von Denkmälern und historischem Kulturerbe, Stätten mit einzigartigen kulturellen, natürlichen sowie historischen Besonderheiten gewidmet wird.Meimand liegt 35 km von der Stadt Schahre Babak entfernt auf einer Höhe von 2240 m über dem Meeresspiegel.

 

 

Die Ortschaft gilt als eine der ältesten Wohngemeinden der Menschheit weltweit, die vor Zwölftausend Jahren entstand und heutzutage immer noch bewohnt ist. Nach Angaben von Forschern entstand das Kerngebiet von Meimand in der Zeit, in der die Iraner noch Mithraismen waren. Sie bildeten aus den dunklen Höhlen Gebetsstätten und legten ihre Toten in die Klüfte, die sie selbst gegraben hatten. Aus diesem Grund wurden in dieser Ortschaft mehrere Gebetsstätten und Grabmäler errichtet. Die Menschen bauten ihre Häuser damals im Berginneren. Manche sind der Meinung, dass sich die Bewohner wegen natürlicher Faktoren und auch aufgrund des Klimas in die „selbst gemachten“ Höhlen begaben. Die Zehntausend Jahre alten Reliefs sowie die 6000-jährigen alten Keramiken sind Beweise für die lange Geschichte von Meimand

Maymand

Maymand, ist ein Jahrtausende altes Felsendorf in der Provinz des Iran Kerman.Das Dorf wurde im Jahr 2005 zur siebten historisch-natürlichen Kulturlandschaft der Welt ernannt und somit den Mercury-Preis bekam, ein Preis der von der griechischen Regierung in Zusammenarbeit mit der UNESCO und ICOMOS, dem Rat für Schutz und Bewahrung von Denkmälern und historischem Kulturerbe, Stätten mit einzigartigen kulturellen, natürlichen sowie historischen Besonderheiten gewidmet wird.Meimand liegt 35 km von der Stadt Schahre Babak entfernt auf einer Höhe von 2240 m über dem Meeresspiegel.

 

 

Die Ortschaft gilt als eine der ältesten Wohngemeinden der Menschheit weltweit, die vor Zwölftausend Jahren entstand und heutzutage immer noch bewohnt ist. Nach Angaben von Forschern entstand das Kerngebiet von Meimand in der Zeit, in der die Iraner noch Mithraismen waren. Sie bildeten aus den dunklen Höhlen Gebetsstätten und legten ihre Toten in die Klüfte, die sie selbst gegraben hatten. Aus diesem Grund wurden in dieser Ortschaft mehrere Gebetsstätten und Grabmäler errichtet. Die Menschen bauten ihre Häuser damals im Berginneren. Manche sind der Meinung, dass sich die Bewohner wegen natürlicher Faktoren und auch aufgrund des Klimas in die „selbst gemachten“ Höhlen begaben. Die Zehntausend Jahre alten Reliefs sowie die 6000-jährigen alten Keramiken sind Beweise für die lange Geschichte von Meimand

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