A Legendary City on Alvand Hillside

Zwischen dem fruchtbaren Ufer des Qareh und den Ausläufern des Zagros-Vorgebirges liegt die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Hamadan. Die Stadt, die auch als Heimatstadt der Heiligen Drei Könige bezeichnet wird, blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Sie gilt als die älteste Stadt Irans. Bereits für das 6. Jahrhundert v. Chr. bezeugen archäologische Funde die Existenz einer prachtvollen Stadt auf dem Gebiet des heutigen Hamadan. Ekbatana, so der Name der Hauptstadt des iranischen Meder-Reichs und späterer Königssitz des Archämenidenreichs, bedeutet so viel wie „Die Stadt der Versammlung“ und ist der Ursprung des auch heute noch gebräuchlichen Namens. Nach der Eroberung durch Alexander den Großen im Jahr 330 v. Chr. entwickelte sich Ekbatana zu einem der bedeutendsten hellenistischen Zentren. Die größte Blütezeit erlebte Hamadan jedoch unter der Herrschaft der türkischen Seldschucken: in einer Zeit intensiver wissenschaftlicher Forschung entstanden im kulturellen, wissenschaftlichen und auch wirtschaftlichen Bereich bedeutende Entwicklungen, die Hamadan auch heute noch zu einem spannenden Reiseziel machen. Nicht vergessen werden darf bei einem Besuch Hamadans ein Abstecher zu dem Grabmal der Esther. Es ist nach wie vor umstritten, wer hier seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Dennoch ist die Grabstelle ein viel besuchtes Ziel von Touristen. Der schlichte Lehmziegelbau überrascht in seinem Inneren mit zwei prachtvoll verzierten Eichensarkophagen und unzähligen hebräischen Inschriften.

Hamadan

Zwischen dem fruchtbaren Ufer des Qareh und den Ausläufern des Zagros-Vorgebirges liegt die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Hamadan. Die Stadt, die auch als Heimatstadt der Heiligen Drei Könige bezeichnet wird, blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Sie gilt als die älteste Stadt Irans. Bereits für das 6. Jahrhundert v. Chr. bezeugen archäologische Funde die Existenz einer prachtvollen Stadt auf dem Gebiet des heutigen Hamadan. Ekbatana, so der Name der Hauptstadt des iranischen Meder-Reichs und späterer Königssitz des Archämenidenreichs, bedeutet so viel wie „Die Stadt der Versammlung“ und ist der Ursprung des auch heute noch gebräuchlichen Namens. Nach der Eroberung durch Alexander den Großen im Jahr 330 v. Chr. entwickelte sich Ekbatana zu einem der bedeutendsten hellenistischen Zentren. Die größte Blütezeit erlebte Hamadan jedoch unter der Herrschaft der türkischen Seldschucken: in einer Zeit intensiver wissenschaftlicher Forschung entstanden im kulturellen, wissenschaftlichen und auch wirtschaftlichen Bereich bedeutende Entwicklungen, die Hamadan auch heute noch zu einem spannenden Reiseziel machen. Nicht vergessen werden darf bei einem Besuch Hamadans ein Abstecher zu dem Grabmal der Esther. Es ist nach wie vor umstritten, wer hier seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Dennoch ist die Grabstelle ein viel besuchtes Ziel von Touristen. Der schlichte Lehmziegelbau überrascht in seinem Inneren mit zwei prachtvoll verzierten Eichensarkophagen und unzähligen hebräischen Inschriften.

Hamadan

Zwischen dem fruchtbaren Ufer des Qareh und den Ausläufern des Zagros-Vorgebirges liegt die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Hamadan. Die Stadt, die auch als Heimatstadt der Heiligen Drei Könige bezeichnet wird, blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Sie gilt als die älteste Stadt Irans. Bereits für das 6. Jahrhundert v. Chr. bezeugen archäologische Funde die Existenz einer prachtvollen Stadt auf dem Gebiet des heutigen Hamadan. Ekbatana, so der Name der Hauptstadt des iranischen Meder-Reichs und späterer Königssitz des Archämenidenreichs, bedeutet so viel wie „Die Stadt der Versammlung“ und ist der Ursprung des auch heute noch gebräuchlichen Namens. Nach der Eroberung durch Alexander den Großen im Jahr 330 v. Chr. entwickelte sich Ekbatana zu einem der bedeutendsten hellenistischen Zentren. Die größte Blütezeit erlebte Hamadan jedoch unter der Herrschaft der türkischen Seldschucken: in einer Zeit intensiver wissenschaftlicher Forschung entstanden im kulturellen, wissenschaftlichen und auch wirtschaftlichen Bereich bedeutende Entwicklungen, die Hamadan auch heute noch zu einem spannenden Reiseziel machen. Nicht vergessen werden darf bei einem Besuch Hamadans ein Abstecher zu dem Grabmal der Esther. Es ist nach wie vor umstritten, wer hier seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Dennoch ist die Grabstelle ein viel besuchtes Ziel von Touristen. Der schlichte Lehmziegelbau überrascht in seinem Inneren mit zwei prachtvoll verzierten Eichensarkophagen und unzähligen hebräischen Inschriften.

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