The City of Damask Rose

Kashan ist eine Stadt, die in der Provinz Isfahan im zentralen Hochland Irans, ca. 20 km südlich der  iranischen Hauptstadt Teheran. Im Mittelalter gab es hier eine bedeutende Keramikindustrie – daher wundert es nicht, dass der Name der Stadt sich vom iranischen Begriff für „ Fliesen“ ableitet. Heute ist Kashan für seine Textilindustrie bekannt und hier genießen vor allem seine Teppiche Weltruf. Kashanteppiche – bekannter als Keshan – waren bereits im 16. Jahrhundert bei den Seldschuken beliebt. Vermutlich gab es sie aber schon im 11. Jahrhundert. Damals wurden sie noch mit der Hand geknüpft. Heute erledigen mechanische Webstühle die Arbeit akkurater und schneller. Auch sonst hat die industrielle Entwicklung in und um Kashan Einzug gehalten. Überhaupt ist die Gegend bedeutend, denn das zentralpersische Hochland gilt als ältester Entstehungsort bedeutender Hochkulturen. Trotz aller Ausgrabungen konnte man bisher nicht ermitteln, wie alt die Siedlungen in der Oase von Kashan sind. Die ältesten Zeugnisse menschlicher Präsenz, die bisher gefunden wurden, stammen aus dem 6. Jahrtausend vor Christi Geburt! Die Mauern einer alten Festung aus dem 11. Jahrhundert stehen noch. Wer nach Kashan kommt, taucht in die Geschichte Irans ein.

Kashan

Kashan ist eine Stadt, die in der Provinz Isfahan im zentralen Hochland Irans, ca. 20 km südlich der  iranischen Hauptstadt Teheran. Im Mittelalter gab es hier eine bedeutende Keramikindustrie – daher wundert es nicht, dass der Name der Stadt sich vom iranischen Begriff für „ Fliesen“ ableitet. Heute ist Kashan für seine Textilindustrie bekannt und hier genießen vor allem seine Teppiche Weltruf. Kashanteppiche – bekannter als Keshan – waren bereits im 16. Jahrhundert bei den Seldschuken beliebt. Vermutlich gab es sie aber schon im 11. Jahrhundert. Damals wurden sie noch mit der Hand geknüpft. Heute erledigen mechanische Webstühle die Arbeit akkurater und schneller. Auch sonst hat die industrielle Entwicklung in und um Kashan Einzug gehalten. Überhaupt ist die Gegend bedeutend, denn das zentralpersische Hochland gilt als ältester Entstehungsort bedeutender Hochkulturen. Trotz aller Ausgrabungen konnte man bisher nicht ermitteln, wie alt die Siedlungen in der Oase von Kashan sind. Die ältesten Zeugnisse menschlicher Präsenz, die bisher gefunden wurden, stammen aus dem 6. Jahrtausend vor Christi Geburt! Die Mauern einer alten Festung aus dem 11. Jahrhundert stehen noch. Wer nach Kashan kommt, taucht in die Geschichte Irans ein.

Kashan

Kashan ist eine Stadt, die in der Provinz Isfahan im zentralen Hochland Irans, ca. 20 km südlich der  iranischen Hauptstadt Teheran. Im Mittelalter gab es hier eine bedeutende Keramikindustrie – daher wundert es nicht, dass der Name der Stadt sich vom iranischen Begriff für „ Fliesen“ ableitet. Heute ist Kashan für seine Textilindustrie bekannt und hier genießen vor allem seine Teppiche Weltruf. Kashanteppiche – bekannter als Keshan – waren bereits im 16. Jahrhundert bei den Seldschuken beliebt. Vermutlich gab es sie aber schon im 11. Jahrhundert. Damals wurden sie noch mit der Hand geknüpft. Heute erledigen mechanische Webstühle die Arbeit akkurater und schneller. Auch sonst hat die industrielle Entwicklung in und um Kashan Einzug gehalten. Überhaupt ist die Gegend bedeutend, denn das zentralpersische Hochland gilt als ältester Entstehungsort bedeutender Hochkulturen. Trotz aller Ausgrabungen konnte man bisher nicht ermitteln, wie alt die Siedlungen in der Oase von Kashan sind. Die ältesten Zeugnisse menschlicher Präsenz, die bisher gefunden wurden, stammen aus dem 6. Jahrtausend vor Christi Geburt! Die Mauern einer alten Festung aus dem 11. Jahrhundert stehen noch. Wer nach Kashan kommt, taucht in die Geschichte Irans ein.

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